Habe ich schon erwähnt, dass sich Colonia so karibisch anfühlt? ;-) Kleine, einfache Häuser, kaum Verkehr, gemütliche Leute. Hier ist ja gerade Frühling, Sonnenschein mit angenehmer Brise, rund 25 Grad.
Zum Brunchen fuhren wir nördlich aus der Stadt hinaus. Der rote Pickup neben dem Restaurant ist einer von vielen Oldtimern. Friedliche Hunde laufen frei herum, auch in der Stadt.
Zufällig entdeckten wir diese ehemalige (nicht begehbare) Stierkampfarena. Sie wurde 1910 eröffnet und nur zwei Jahre später wegen des Verbotes von Stierkämpfen wieder geschlossen. Viele Bilder, auch historische, sind hier zu sehen.
Danach ging´s zurück in die Altstadt, in den nördlichen Teil, die einfach wunderbar schön und grün ist.
Nach einem Kaffetscherl kehrten wir in die Wohnung zurück und planen gerade die Rundfahrt ab morgen. Das Abendupdate folgt später ...
... Und jetzt ist später. Ein neuerlicher Altstadtspaziergang, ...
... einem maritimen Abendessen im Sonnenuntergang ...
... und einem one person one picture Fotoshooting :-)
Doch das Wesentliche ist, wir haben einen Plan für die kommenden zehn Tage. Die Route durch Uruguay, von unserem Gastgeber für gut befunden ("Wow, an amazing trip"), ist ausgetüftelt:
Somit haben wir 10 Etappen, bis wir wieder in Colonia sind. Neun davon sind unter drei Stunden Fahrzeit, nur eine hat sechs. Auch bei diesem Reisestil, dem kompakten Eindrücke Sammeln, harmonieren wir sehr :-) Ist auch gut möglich, dass wir spontan die eine oder andere Station auslassen – a ver.
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