Nach kurzer Überfahrt von Buenos Aires sind wir soeben in Colonia del Sacramento in Uruguay angekommen. Nach den Megagroßstädten NYC und Buenos Aires fühlt es sich hier entschleunigt wie in der Karibik an ;-)
In dieser ruhigen Straße liegt unser AirBnB-Quartier – geräumig, hell, voll ausgestattet, superschnelles WIFI, für bis zu vier Personen, falls Ihr auch im Real Life auf unseren Spuren wandeln wollt ;-)
Als erstes spazierten wir durch die sehr überschaubare Altstadt zum Leuchtturm, der auch noch heute, solarbetrieben, seine Dienste versieht.
Die historische Altstadt wurde 1680 als portugiesische Kolonie gegründet und ist seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe. Mehr über die Stadt lässt sich hier nachlesen.
In der Altstadt. Abendessen, lokale SIM-Karte besorgt, was man halt so braucht. Letztere wird uns ab Sonntag auf unserer Auto-Tour durch das Land nützlich sein: Statt teuer ein Navi zu mieten, verwenden wir unterwegs einfach Google Maps. Und 100 Pesos (rd. 4,- €) für 1,5 GB Datenvolumen sind erschwinglich.
Eine gewisse Herausforderung ist mir das uruguayanische Spanisch. Castellano spreche ich leidlich gut, aber der Dialekt ist schwer verständlich. Ein Detail für Hispanophile: Das Doppel-L, ll, wird im Castellano als "lj" gesprochen, hier aber oft mit "sch". So wird zB aus dem Wort für Schlüssel "llave" = [ljave]) ein [schave]. Gemessen an meiner Schwierigkeit, die Einheimischen zu verstehen, dürfte das aber nicht der einzige Unterschied zum Castellano sein ;-)
Update: Habe eben einen interessanten Überblick zum Unterschied zwischen Castellano und dem südamerikanischen Spanisch gefunden: Blogeintrag.
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