Den Stier, ein Wahrzeichen von El Paso de los Toros, haben wir bei der Abfahrt dann doch noch entdeckt.
Erster Zwischenstop am Weg nach Montevideo: Durazno, eine unglaublich grüne Stadt; mächtige Bäume beiderseits aller Straßen im Zentrum.
Diese 1892 erbaute Statue von Kolumbus birgt etwas Besonderes: Errichtet von einem Komitee von Einwanderern, schrieben sie ihre Erwartungen an die Stadt auf. Diese Dokumente wurden in der Hohlkugel an der Spitze aufbewahrt und verfügt, dass sie erst 100 Jahre später gelesen werden durften, was 1992 geschah.
Um den genauen Inhalt zu erfahren, muss man das Casa Rivera Museum besuchen, wie wir erst jetzt erfahren haben. 1992 wurden auch wieder Schriften in der Hohlkugel platziert, gelesen werden sie 2092.
Quellen: Der oben verlinkte Wiki-Artikel über die Stadt und etwas ausführlicher der Blog eines Reisebegeisterten über Durazno.
Offenbar gibt es doch auch Massentierhaltung. Ein Mitarbeiter dieses Betriebs erzählte etwas von "Quarantäne" und "verbotener Konzentration der Tiere", weshalb wir nicht weitergehen durften. Zugegeben, ganz genau habe ich ihn nicht verstanden.
Montevideo. Zwei Millionen Einwohner im Ballungsraum, 2/3 aller Uruguayos.
Unser AirBnB-Quartier, das ganz auf Tibetmotive und Buddhastatuen setzt. Mehr ein gut besuchtes Hostel, als das gebuchte "Privatzimmer", aber immerhin, abgesehen vom 4-Stern Hotel in Artigas, ist es das (Zitat Eva) "schönste Zimmer bisher".
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