Der Techniker der Telefongesellschaft kam wirklich schon am Samstag Vormittag und reparierte den Internetanschluss im Nu – im Verteilerkasten auf der Straße war ein Kabel kaputtgegangen.
Am Sonntag stand ein Tagesausflug nach Gibraltar am Programm, dem britischen Überseegebiet mit knapp 30.000 Einwohnern auf 6,5 km2. Und 60.000 Firmensitze, wie der Spiegel online berichtete.
Gleich nach der Grenze, ein Kuriosum: Die vierspurige Straße überquert die Landebahn des Flughafens, was weltweit einzigartig ist. Startet oder landet ein Flieger, wird die Straße gesperrt.
Eine weitere Besonderheit von Gibraltar sind die Affen, Berber-Affen. Über 200 tummeln sich allerorts und es sind wahre Rüpel, ständig auf der Suche nach Essbarem.
Ein Affe war besonders dreist und bescherte uns ein denkwürdiges Erlebnis: Er schoss durch das geöffnete Fenster in der 2. Reihe ins Auto, hüpfte vor zum Armaturenbrett und krallte sich ein Sackerl mit Chips. Und genauso schnell war er wieder draußen ...
Über 200 Affen leben in Gibraltar. Man lässt sie gewähren, weil eine Legende besagt, dass Großbritannien so lange Gibraltar beherrschen wird, solange diese Affen hier leben. Die Geschichte der Affen ist hier gut beschrieben.
Der Blick von der Spitze des Felsens auf die Rollbahn des Flughafens und auf die Straße, die sie quert.
Die beeindruckende Tropfsteinhöhle St. Michael's Cave.
Gibraltar hat eigene Briefmarken, ein eigenes GSM-Netz und, anders als in England, Rechtsverkehr.
Very very british :-) Fish & Chips gibt´s natürlich auch.
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