Nach der Bootsfahrt waren heute sechs Stunden in einem Bus angesagt, mit dem Ziel Ho-Chi-Minh-City, bzw. Saigon.
Mit der Fähre über den Mekong ...
Bereits in Saigon - was auffällt: Auf den Straßen sind fast nur Mopeds zu sehen, kaum Autos. Sturzhelmpflicht und ein irres Gewühl bei jeder Kreuzung.
Die Stadt erinnert fast an eine europäische Großstadt, deutlich entwickelter als in Kambodscha. Immerhin hat dieses Land rund 15 Jahre Vorsprung gegenüber Kambodscha: Mitte der 70er Jahre endete der Vietnamkrieg, aber in Kambodscha dauerten die Bürgerkriegszustände wegen der Roten Khmer bis ca. 1990 an. Dieser Unterschied ist zu sehen.
Wir checkten im Hotel ein und gingen in ein vorzügliches vietnamesische Restaurant essen.
Matthias' "Sizzling Vietnamese Beafsteak" wurde nach und nach zubereitet und kredenzt.
Der Abschluss des Tages: Ein Kaffeehaus mit Internet - eben ist dieser Blogeintrag hier enstanden ;-)
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