Vietnam ist bisher ganz anders als Thailand und Kambodscha. Nicht nur, dass es keine Tuktuks gibt, es wirkt auch alles viel "aufgeräumter" und westlicher, als die beiden anderen asiatischen Länder. Dalat ist besonders anders, der ehemalige französische EInfluss ist deutlich.
Heute Vormittag sind wir durch die Stadt spaziert ...
Dass dieser Sendemast wie der Eiffelturm aussieht, ist beabsichtigt!
Das war das Ziel unseres Spaziergangs: Das "Crazy House", das vor 20 Jahren von einer Vietnamesin geplant und gebaut worden ist, die in Moskau Architektur studiert hatte. Erinnert ziemlich an das Hundertwasserhaus in Wien.
Jedes Zimmer ist einem Tier gewidmet.
Um 35,- USD/Nacht kann man hier auch schlafen. Allerdings muss man bis 18 Uhr mit Besuchern rechnen :-)
Das nächste Ziel war eine Seilbahnfahrt über 2,3 km mit einer 2002 von der österreichischen Firma Doppelmayr gebauten Seilbahn zu einem Meditationstempel.
Wir schwebten über einen dichten Mischwald, der nicht sehr asiatisch aussah.
Der Meditationstempel liegt in einem liebevoll hergerichteten, großen Garten.
Danach gings zurück in unser Hotel, um die Tennissachen zu holen, denn tennismäßig austoben wollten wir uns schon längst wieder einmal!
Unser tadelloses Hotel im Zentrum von Dalat, das "Ai Nghia". Wir erfuhren, dass es in Dalat ein 5-Stern Hotel gibt, wo man Tennis spielen kann - also nichts wie hin!
Kaum waren wir dort, begann es schon zu schütten. Erst leicht, dann stärker, aber uns Tennisfreaks kann das nicht abhalten!
Was die Kamera kann (wasserdicht sein), können wir schön längst :-)))
Danach retour ins Hotel, trockenlegen und umziehen, und zum Abendessen in ein französisches Restaurant. Zur Abwechslung hatten wir nicht die Laptops, sondern die Maumau-Karten mit :-)
Morgen um 8:30 holt uns der Easyrider-Guide Mr. Long ab und wir starten die fünftägige Tour durch Vietnam - und wir freuen uns schon, die Großstädte für einige Zeit hinter uns zu lassen!
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