Samstag, 9. Oktober: Die Bilder von unserer derzeitigen Unterkunft sind wir Euch noch schuldig, vom Kahuna-Resort in Uriztondo bei San Juan:
Genuß pur :-) Das schmucke Häuschen hinter Kristina ist die Suite, die wir gemeinsam mir den Jungs bewohnen.
Der Bereich zwischen der Suite und dem Pool gehört nur uns :-)
Der Blick zum Restaurant, in dem sich auch der Billardtisch befindet.
Seit dem 2. Tag hier in San Juan haben die Burschen auch wieder regelmäßig Unterricht (nicht nur sporadisch, wie in Peru)! So sieht das aktuelle Klassenzimmer aus:
Im Laufe der bisherigen Reise hat sich übrigens herausgestellt, dass es für die Burschen wesentlich effektiver ist, wenn sie Einzelunterricht haben. Erst Jeremias, dann Severin - alle Beteiligten sind von dieser Methode sehr angetan.
Am Nachmittag wollte Severin unbedingt zum Friseur, also fuhren wir mit einem Jeepney nach San Fernando (ausnahmsweise nicht nach Zwettl :-) ... Liebe Grüße an das Waldviertler "Magic Hair"-Team!
Die Regisseurin des Ladens, sie ruft für jeden Kunden den nächsten Arbeitsgang per Mikrofon auf. Ihr Geschlecht ist recht deutlich zu erkennen, beim Rest der Angestellten war es nicht so klar.
Je länger Severin am Stuhl saß, desto mehr interessierten sich die Mädels rechts im Hintergrund für ihn. Das ganze Etablissement erinnerte frappant an den Film "Ein Käfig voller Narren", ein regelrechter Ganserlstall mit viel Gekudere ob des blonden Burschens ;-)
Später betrat auch Matthias das Geschäft und er musste sich prompt auch fotografieren lassen:
Nach diesem Abenteuer plünderten wir noch ein paar Bankomaten, kauften wieder mal Chips und Cola ein und fuhren zum Kahuna-Ressort zurück.
Sonntag, 10. Oktober: Nach der Sonntagsschule war zur Belohnung wieder Surfen angesagt! Einer der Surflehrer grüßt vom Baywatch-Tower herunter ...
... eine anderer kommt mit seinem Sohn zur Arbeit, dann gings los!
Erstmals wagte sich auch Kristina auf's Brett (und hat gleich die nächste Stunde für morgen gebucht :-)
Noch ein Proband - auch Roberts zweiter Surf-Versuch (nach einer halben Stunde weiland in Sri Lanka) war ganz passable.
Neben dem Surfen haben uns die beiden Surflehrer auch die ersten beiden Worte auf philippinisch beigebracht (genauer gesagt auf EINER der 160 verschiedenen Sprachen der über 7000 Inseln):
Danke = Salamat
Das Essen war gut = Masarat
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