Dienstag, 5. Okt.: Erst ein Nachtrag zur gestrigen Autofahrt von Manila nach San Fernando - ein paar Reiseeindrücke von den 260 km von Manila nordwärts:
Das sind keine Vogelscheuchen, sondern Landarbeiter beim Ernten von Reis ...
... der auf der Straße zum Trocknen aufgelegt ...
... und dann zusammenkehrt und in Säcke verpackt wird.
Das ist ein Jeepney. Das Hauptbeförderungsmittel für mittlere und längere Strecken. Meist sind sie bunt angemalt und mit Sinnsprüchen verziert und stammen von den Jeeps ab, die die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg hiergelassen hatten.
Und das ist ein Tricycle, die philippinische Variante der Tuktuks, wie wir sie aus Sri Lanka kennen, Haupttransportmittel für kürzere Strecken.
Wie schon gestern erwähnt, sind wir dann am Abend bei Dunkelheit im Bali Hai Resort angekommen. Wir haben zwar einen netten Abend dort verbracht, aber am Vormittag sah alles anders aus. Dieselgeruch lag in der Luft, der "Strand" lud überhaupt nicht zum Baden ein und Surfangebote für die Burschen gab es dort auch nicht.
Mittwoch, 6. Oktober: Also beschlossen wir, mit einem Taxi 10 km weiter nach San Juan zu fahren, was ein wahres Surferparadies sein soll. Alleine: Taxis gibt es weit und breit nicht, also organisierten wir uns zu Mittag drei Tricycles, um uns fünf samt Gepäck nach San Juan zu bringen.
Schon im ersten Hotel fühlten wir uns gut aufgehoben: Schöne Zimmer, ein einladender Strand, Restaurant und gratis Internet ... ideal für die nächsten paar Tage.
Fotogenes Trockentraining :-) Kaum waren wir angekommen, stürzten sich Jeremias, Severin und Matthias in die Wellen, erst mal mit dem Bodyboards.
Morgen Vormittag haben sie dann schon die erste Surfstunde mit einem Lehrer!
Ein zünftiges Abendessen ...
... und eine Partie Billard, damit endete dieser Abend.
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