Das war eine heftige Etappe! Am Vormittag war es sehr, sehr heiss, dann der Irrweg im Flatower Luch und schließlich noch 15 km am Nachmittag rund um den Ruppiner See bei höchst schwüler Luft und massenweise Gelsen am Ufer. Stehenbleiben war unmöglich, ohne gleich von etlichen Blutsaugern besetzt zu sein. Dagegen waren die letzten 5 km auf der Straße eine Erlösung!
Dafür war es eine sehr abwechslungsreiche Strecke, wohl auch, weil sie sehr lang war :-) mit einer reinen Gehzeit von 7 Std. 25 die drittlängste Etappe seit dem Beginn am 1. Mai. Irgendwie fühle ich mich noch kräftiger als vor der achttägigen Pause in Berlin ...

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