Samstag, 18. Dez. bis Do., 23. Dez.: Die letzten Tage sind wie im Flug vergangen ... Klara und ihre Freundinnen Mahdja und Eva haben sich gut eingelebt, letztere schwärmen auch schon von Sri Lanka :-)
Die Tage sehen beispielsweise so aus: Die Burschen haben vormittags nacheinander Unterricht, am Nachmittag sind wir am Strand oder machen Ausflüge mit den Mopeds.

Ein Musterbild für das Strandleben :-)

Eines Nachmittages hat das "4-Mäderlhaus" eine Landpartie mit den Scootern gemacht ...




Wo kein Dschungel, dort ein Reisfeld :-)

Ein paar Strandimpressionen ... bei Sonnenschein ...

und bei heftigen Wolkenbrüchen, die zwischen 10 Minuten und 1, 2 Stunden dauern, also halb so schlimm, sie reinigen und kühlen auch die Luft recht angenehm. Ist zwar Schlechtwetter, aber dafür auf hohem Niveau ;-)

Na bitte, geht ja wieder!

Rätselfrage: Wer ist das? ;-)
Kürzlich sind Robert und Wolfgang einen Freund besuchen gefahren, 50 km auf der verkehrsreichen Hauptstraße nach Süden, bis Matara.
Pepe hat dort ein Haus in einer fantastischen Privatbucht, traumhaft ruhig gelegen.



Pepe und "Woofgang"

Auch hier prasselte der spätnachmittägliche Regenguss herunter. Als es nur noch leicht tröpfelte, machten sich Robert und Wolfgang auf den Rückweg nach Hikkaduwa.

Diese Riesenbusse sind die ungestümen Könige der Landstraße. Selbst die Einheimischen staunen über deren Fahrweise, man sagt den Busfahrern nach, dass sie ohne Bremse fahren. Nur mit Hupe und Gaspedal.
Am 22. Detember mussten wir übersiedeln, weil "unsere" Villa schon vermietet war. Am Abend zuvor bekochten uns unsere Gastgeber köstlichst original singalesisch und es waren wieder einige neue Köstlichkeiten dabei.

Ganga kocht in unserer Küche. Ursprünglich wären wir ja bei ihr und ihrem Mann Chanaka im Nebenhaus eingeladen gewesen, doch Verwandte von ihnen sind plötzlich angereist, deshalb verlegte Ganga die Einladung in unser Haus :-)


Chanaka und Ganga sind überaus nette, hilfreiche und gescheite Leute. Sie haben uns auch die zweite Villa vermittelt, die nicht ganz so "wow", aber auch schön und großzügig angelegt ist. Vier Schlafzimmer, zwei Bäder, Küche, drei Sitzinseln im Wohnzimmer und eine große Terrasse. Kostet 50,- USD/Tag, was nach Luxus klingt, aber durch acht geteilt und umgerechnet nur 4,80 EUR pro Person und Tag ausmacht. Günstiger als jedes Guesthouse.
Doch zurück zum Strandleben :-) Die Wellen sind manchmal recht beeindruckend, besonders, wenn man 20 oder mehr Meter hinausschwimmt. Erst kommen dir bis zu drei Meter hohe Wände entgegen, die werden durchgetaucht und dann zieht die Rücklaufströmung den Schwimmer wieder ein wenig ins Meer hinaus. Da heisst's kräftig antauchen, um zum Strand zu kommen ...

Dieser Kajakfahrer spielt sich in den Wellen.



Erste Reihe fußfrei im Asiakino :-)
Am 22. Dezember war dann Severins Geburtstag, den wir mit einer Beachparty auch für Jeremias und Matthias feierten, denn die beiden hatten im Oktober und Anfang Dezember ihren Burzeltag und beide Male waren wir gerade unterwegs. Wir belegten einen großen Tisch im "Harbor", wo es die köstlichen Wiener Schnitzel und Cordon Bleus mit Kartoffelsalat gibt (Severins und Roberts Leibspeisen :)

Erster Programmpunkt: Schnurhüpfen!


2. Programmpunkt: Mit den Burschen bei Ranjith's ein Carome-Tournier gegen den einheimischen Buben. Er hat uns weggeputzt, wie nix, ein Vollprofi, der junge Mann ...


In der Zwischenzeit haben die Frauen das Harbor schön dekoriert und alles für die Feier hergerichtet, samt zweier Geburtstagskuchen und Wunderkerzen!


Das kleine Feuerwerk am Tisch :-) gefolgt vom Abendessen und dem großen Feuerwerk!



Der "Wasserfall" als Abschluss des Feuerwerks.

Nach dem Fest fuhr die Jugend nach Hause, Kristina und Robert plauderten noch mit Bekannten aus Österreich und Deutschland und blieben dann bis spät in die Nacht bei der benachbarten Strandtanzbar hängen :-)
Am heutigen Donnerstag ist Theresia, eine Freundin und Ausbildungskollegin samt Söhnen und Freundin nach Hikkaduwa gekommen. Auch diese vier sind gerade dabei, Sri Lanka-Fans zu werden :-)
Letzte Kommentare