Am Weg nach Nordosten, weg vom Rio Uruguay ins Landesinnere und Richtung brasilianischer Grenze,veränderte sich die Landschaft langsam. Oder hat sich unser Blick verändert? Eindrücke, ohne viele Worte.
Am Friedhof eines kleinen Pueblos.
Und dessen Polizeistation.Rechts daneben, hinter den Bäumen: Die Polyklinik.
Je weiter wir ins Landesinnere kamen, desto steppenartiger wurde der Boden.
Unser Tagesziel: Das Städtchen Artigas an der Grenze zu Brasilien, dem Río Cuareim.
Der Blick vom Hotelbalkon.
Wie gewohnt, werden wir nun die Stadt per pedes erkunden, inkl. der einen Km langen Brücke nach Brasilien. Update folgt!
Österreich spielte heute in Wien gegen Uruguay Fußball, ganz stilecht in einem Cafe angesehen. Hier das Tor der Ösis zum Endstand von 2:1. Die vier anderen Gäste hat es nur mäßig interessiert.
Weiterspaziert, langsam festgestellt, dass sich die Dörfer und Städte irgendwie ähnlich sind. Ob ländlich ruhig oder urbaner mit Geschäften und Leben auf der Hauptstraße, der Stil ist, was ja auch nicht verwundert, ähnlich.
Staatsgrenze ganz im Nordosten: Die Puente de la Concordia, sie führt einen Km lang über den Río Cuareim nach Brasilien.
Die traditionelle Form einer WhatsApp-Gruppe ;-) die Damen treffen einander zum Plausch am kühlsten Ort der Stadt, in einer Kirche.
Es wurde dunkel und wir fuhren quer durch die Stadt, auch durch ein sehr schlichtes Viertel nahe dem Fluß, die Familien sitzen in Klappsesseln vor der Tür am Gehsteig zusammen.
Wir beginnen darüber nachzudenken, ob wir nicht die eine oder andere Station überspringen wollen. Zugunsten wofür ist noch nicht klar. Fix ist, dass wir morgen bis Tacuarembó 200 Km südlich fahren und dann weitersehen. Die uruguayische Hauptstadt der Gauchos ;-)
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