In Andorra war ich erstmals anfangs der 1980er Jahre für 2 Wochen, um für meine Diplomarbeit an der WU zu recherchieren ("Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Ko-Fürstentums Andorra"). Ich bekam ein "gut" und Prof. Brusatti merkte an : "Wirtschaftlich gibt es nicht viel her, ist aber gut geschrieben. Sie sollten Journalist werden." Diesem Rat bin ich dann auch gefolgt. Aber genug geschwafelt ;-) Andorra hat sich natürlich SEHR verändert.

Am höchsten Punkt der Passstraße auf 2.408 m, im Regenschauer.

Hier nicht zu sehen: Dass die Städte entlang der Straße nach Spanien mega-Einkaufszentren geworden sind.


Der Blick vom 4. Stock unseres Hotels - Platz ist rar in Andorra.

In die andere Richtung sieht es schon besser aus ;-)

Während Amal, Basel und Ahmad (wieder einmal ;-) die Stadt erkundeten, fuhren Eva und ich in die Berge, eine ganz enge und kaum befahrene Straße hinauf, was sich ausblicksmäßig sehr lohnte.

Wir landeten im Nachbartal, das vom Tourismus vergleichsweise wenig berührt ist.
Am Abend beschlossen wir spontan, noch einen Tag hierzubleiben und erst am Sonntag nach Barlecona weiterzufahren. Vermutlich bleiben unsere youngsters morgen im Tal - Eva und ich wollen weiter die Berge und die Natur genießen.
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