Auf Anraten unseres Tourguides haben wir den Besuch von Angkor Wat auf morgen verschoben, weil wir erst gegen Mittag starten wollten. Statt dessen fuhren wir also ca. 20 Min. zum größten Binnensee Südostasiens, um die "schwimmende Stadt" zu besuchen. Nicht schwimmend, zum Glück, sondern per Boot :-)
Das ganze Leben spielt sich am Wasser ab ...:
Ein Blumengeschäft, ...
... eine katholische Kirche, ...
... die Schule, ...
... und der Sportplatz, auf dem gerade Basketball gespielt wird!
Rudernde Verkäuferinnen mit ihrem schwimmenden Gemischtwarenladen.
Die Familie auf diesem Boot legte bei unserem Ausflugsschifferl an und wollte uns Bananen verkaufen.
Ein Souvernirladen, gegen eine Spende konnte man mit der Schlange schmusen!
Der Blick vom Aussichtsturm des Souvenirladens auf die Umgebung.
Dann fuhren wir zurück zur Anlegestelle und retour in die Stadt Siem Reap, eine typische Großstadt. In der Vorstadt sieht es so aus:
Die nächste Station war das Kriegsmuseum mit Exponaten aus den zwei Weltkriegen, dem Koreakrieg und natürlich aus der Zeit des Schreckensregimes unter Pol Pot.
Mit diesem Helikopter hatten wir viel Spaß, es war auch erlaubt, hineinzuklettern.
Darsteller: Severin, Matthias & Jeremias
Kamera: Robert, Ton: Kristina
Das sind Bodenminen, die erst explodieren, wenn man darauf gestiegen ist und den Fuß wieder weghebt. Andere Arten von Sprengminen hängen in den Bäumen, werden über einen Draht am Boden ausgelöst und versprühen kleine Glasstücke von oben. Wiederum andere liegen am Boden unter dem Gras und springen einen halben Meter in die Höhe, bevor sie explodieren.
Zum Abschluss der Tour schickte uns der Guide noch rd. einen halben Kilometer auf einen Hügel zu einem Tempel von Angkor Wat, um dort den Sonnenuntergang zu sehen. Als oben ankamen, war der Sunset zwar schon vorbei, bewölkt war es überdies, aber zumindest bekamen wir einen kleinen Vorgeschmack auf die großen Tempel von Angkor Wat, die wir morgen besuchen würden.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch auf einen Drink in die Hauptstraße ...
... wo man um drei Dollar die Beine in dieses Becken voller kleiner Fische hängen konnte. Die Biester knabbern an den Füßen herum, was sich eigenartig, aber auch gut anfühlt - quasi ein Fußpeeling :-)
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