
Die erste Tageshälfte stand ganz im Zeichen der vier Teichgruppen zwischen Lübben und Schleppzig, wo wir gerade rasten. Auf dem Radweg ist soviel los, dass es schon lästig ist. Und fast alle lassen im Vorbeifahren irgendeine Meldung über Sam und seinen Rucksack los, 2/3 meinen 'oooch kuck mal, wie niedlich', das andere Drittel bedauert den armen Hund.
In Tschechien haben die Leute nur interessiert geschaut, in Sachsen gegrinst und seit Brandenburg gibt es kaum eine Begegnung ohne Kommentar.
Jetzt ziehen wir weiter nach Köthen, wo ich schlauerweise schon telephonisch ein Privatquartier reserviert habe, weil wegen Pfingsten sonst alles ausgebucht ist. Und den auf der 'Kompass'-Wanderkarte eingezeichneten Campingplatz gibt es schon seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht mehr ...
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